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Haben Sie sich bereits über Ihre Zukunft Gedanken gemacht und sich
vorgestellt wie es sein wird, wenn Sie mit 70 Jahren (gesetzlich vorerst
mit 67 Jahren) aufhören dürfen zu arbeiten? Ständig haben Sie in die GRV
(gesetzliche Rentenversicherung) eingezahlt und nun bekommen Sie Ihren
offiziellen Rentenbescheid....740 € !!!!
(circa - angenommen Sie waren Arbeiter und hatten im Monat
ca. 1.600 € zur Verfügung)
Das Sie nun als
Rentnerin o. Rentner
mit sehr viel weniger Geld Ihren Lebensstandard, den Sie bis dahin gewohnt
waren, bestreiten sollen wird Ihnen sehr schwer fallen. Aus diesem Grund
wurde eine "Stütze" für die GRV (Gesetzliche Rentenversicherung) von einigen
Politikern ausgeklügelt.
Damit jeder nach dem
Berufsleben einigermaßen über die Runden kommen kann, sollen die Menschen
zusätzlich zu der Rente eine Absicherung auf privater Ebene aufbauen. Dabei
gibt es einige "Geschenke" vom Staat die sich in Zulagen aufteilen. Eltern
bekommen zu ihren eigenen Zulagen (ab 2008: 154 € jährlich) für die Kinder
jeweils 185 € im Jahr. Damit Sie die vollen Zulagen erhalten können gilt es
in einen Altersvorsorgevertrag 4% Ihres Vorjahresbruttolohns inkl. der
jährlichen Zulagen vom Staat einzuzahlen.
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Sichern Sie sich Ihre Rente
Die gesetzliche Rente ist schon längst nicht mehr sicher. So müssen immer weniger Beitragszahler eine steigende Anzahl von Rentnern finanzieren. Doch wie lässt sich wirklich vorsorgen? Mit der Riester-Rente. Da diese nämlich bestehende Lücken ausgleicht, sichert sie Ihnen auch im Alter noch einen hohen Lebensstandard. Wichtig: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Experten beraten! Fordern Sie sich hier kostenlos Informationen von einem unabhängigen Experten an. GutGuenstigVersichert.
Die volle jährlich
Zulage vom Staat gibt es allerdings nur wenn Sie die Förderung auch ganz
ausschöpfen, also 4% des Bruttoarbeitslohns (inkl. Zulagen). Wenn weniger
eingezahlt wird gibt es auch keine volle Zulage. Und ein eventuell entstehender
Steuervorteil oder die Sonderausgabenabzugsberechtigung entfallen.
Um einen Steuervorteil
für diese Form der Altersvorsorge zu bekommen, setzt natürlich auch voraus
das Sie viel Steuern zahlen. Wer also in eine Steuerklasse mit geringer
Versteuerung fällt der kann kaum erwarten hier nochmals einen zusätzlichen
Steuervorteil zu erhalten.
Mit dem oben
platzierten Banner, der
,
gelangen Sie zu einem Rechner der Ihnen
aufzeigt, wie für Sie die finanzielle Aufwendung und die eventuell
erreichbaren Zulagen - nebst Steuervorteilen - zu berechnen sind. Sie
werden erstaunt sein wie hoch so ein Beitrag für eine jährliche Zulage
von 154 € sein kann. Und bedenken Sie auch noch, sollten Sie das
Rentenalter dann erreicht haben, müssen Sie damit rechnen das Ihre Rente
zu versteuern ist. Zu wie viel Prozent das sein wird hängt von Ihrem
Renteneintrittsjahr ab. |
| Dennoch gilt für jeden
potentiellen Rentenempfänger, dass es unumgänglich ist etwas für den
Lebensabschnitt zu unternehmen, welcher nach dem Arbeitsleben auf ihn
zukommt. Denn hier will niemand auf den Lebensstandart verzichten den
man bis dahin genossen hat.
Versorgungslücken welche Altersvorsorge soll es sein?
Wie
Sie für diesen Fall wirklich vorsorgen können und wo Sie damit das
günstigste und effizienteste Ergebnis erzielen, dass können Sie im
Onlinevergleich erfahren.
Lassen Sie sich Zeit, bei
der Entscheidung wo Sie zukünftig versichert sind oder für welche Form
der Altersvorsorge Sie sich entscheiden. Sollten Sie sich in der
glücklichen Lage befinden einen Arbeitsplatz zu besitzen, dann tun Sie gut
daran sich über eine zusätzliche Form der Altersvorsorge zu informieren. Da der Mensch
bekanntlich immer älter wird und es nicht mehr genug Beschäftigte geben
wird, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, kann die soziale
Absicherung im Alter (die Rente) nicht mehr gewährleistet werden. Das liegt
natürlich auch daran das es z. Z. nicht mehr genug Geburten gibt, aber auch
mit dem Umstand das wir immer mehr Zeit haben unseren Ruhestand auszukosten.
Das zu erwartende Lebensalter der Frauen liegt bei 83 Jahren und bei Männern
liegt es bei 80 Jahren, also wäre bei einem Renteneintrittsalter von 65
Jahren, für Frauen 18 Jahre und für Männer 15 Jahre die gesetzliche
Rentenkasse in der Pflicht die Gelder für die Rente aufzubringen. Da es bedingt
durch die geburtenschwachen Jahrgänge und die anhaltende Kinderlosigkeit bei
der Überzahl der Deutschen fast keine Einzahler in die gesetzliche
Rentenversicherung mehr gibt, ist dies eine nicht zu bewältigende Belastung
für den Staat.
Hatten wir vor 10 o. 12
Jahren noch ca. 7 Einzahler für einen Rentner, so wird sich dieser Zustand
in naher Zukunft verändern. In Zukunft wird es bei 5 Einzahlern bereits 3
Rentner zu versorgen geben. Mit dieser Umkehr des so genannten
Lebensbaums wird das jetzige Rentensystem nicht mehr aufzufangen sein.
Es sollte also für die jüngeren Arbeitnehmer (generell für alle
Altersschichten) grundsätzlich eine Selbstverständlichkeit sein, für die
Rente vorzusorgen. Natürlich auch oder trotz der Verpflichtung in die
gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Es wird für Rentner im Jahr 2040
so gut wie nichts mehr aus dem Topf Rentenkasse geben.
Vielleicht wird man dann bei 40-42% Rente
vom letzten Gehalt angekommen sein. Die Mathematiker unter Ihnen werden bei
der Vorstellung dieser Zustände bereits händeringend nach Luft schnappen.
Stellen Sie sich vor, zur heutigen Zeit haben Sie 2.500 € und anschließend,
nach lebenslanger Arbeit, bekommen Sie 1.000 € oder 1.050 € !???!
Sie werden sich vorstellen können,
dass in knapp 30 Jahren für Sie bereits 1.200 € Miete für eine 3,5
Zimmerwohnung zu zahlen ist.
Genau das werden Sie jetzt denken.......und
das ist sehr wahrscheinlich auch richtig!!
Wir werden ein Volk sein das in Altersarmut lebt.
Und nun die Rentenreform.........., wir sollen länger arbeiten, vorerst bis
67......vorerst!!! Allein diese zwei Jahre mehr arbeiten, bedeuten eine
gravierende Rentenkürzung. Wenn Sie die durchschnittliche Lebenserwartung
eines Menschen nehmen, bedeutet dieser Umstand das Sie nicht 18 Jahre Rente
beanspruchen dürfen sondern nur noch 16 Jahre. 24 Monate weniger aus Ihren
eingezahlten Pflichtabgaben. In unserer obigen Annahme waren dies ca. 1.000
€ im Monat, gerechnet mal 24, dann sind dies 24.000 € die Ihre Rente gekürzt
wurde. Nur mal eben so.....! Bedenken Sie bei dieser rein hypothetischen
Rechnung, das Sie auch noch, bis zum jetzigen Zeitpunkt (sehr sicher bald
noch länger!) zwei Jahre länger in diese gesetzliche Rentenkasse
Ihre Pflichtbeiträge einzahlen
werden!!!!!
Irgendwann wird sich die Frage stellen, zumindest bei Arbeitnehmern die
körperlich schwer arbeiten, ob diese noch das Rentenalter erleben.
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